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Brenda Boykin, Jan Luley am Klavier und Thomas l'Etienne mit Saxophon

Jan Luley Trio, Brenda Boykin, Ryan Carniaux und Thomas l’Etienne

The Roots of Black American Music. Best of Swing, Blues & Soul

Brenda Boykin gehört zu den bemerkenswertesten Jazz-Sängerinnen unserer Zeit. Ihr Stimmumfang ist außergewöhnlich, ihr Improvisationstalent bemerkenswert. Gemeinsam nehmen das Trio mit Pianist Jan Luley, Paul G. Ulrich am Kontrabass und Tobias Schirmer am Schlagzeug das Publikum mit auf eine groovige Zeitreise. Unterstützt werden sie dabei von Trompeter Ryan Carniaux und Saxophonist Thomas l’Etienne.

Feinster akustischer Jazz, Blues und Soul zwischen New Orleans, Memphis und New York stehen auf dem Programmzettel. Tin Pan Alley Songs wie „Blue Skies“ oder Ellingtons „It Don’t Mean A Thing“ verbinden sich wie selbstverständlich mit Elvis Presleys „Trouble“ oder mit Hank Williams’ „Jambalaya“ und Klassikern wie „Chain Of Fools“ von Aretha Franklin.

Ein Genre, das früher als reine Tanz- und Unterhaltungsmusik galt. Doch Boykin und dem Jan Luley Trio, Carniaux und l’Etienne gelingt der Brückenschlag zur Konzertreife spielerisch.